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15.06.2013

Bundestagskandidat Jan Metzler würdigt bei Besuch der Wormser Wohnungsbau rasante Entwicklung im Liebenauer Feld

Bundestagskandidat Jan Metzler und CDU Stadtratsfraktion erhalten bei Wormser Wohnungsbau Infos aus erster Hand von Geschäftsführer Jürgen Beck und Dezernentin Petra Graen/ Metzler: Wohnungsbau wichtig für Wormser und für Stadtentwicklung

rundgang liebenauer feld mit wohnungsbau

Adolf Kessel, Jan Metzler, Marion Hartmann, Jürgen Beck, Günter Nagel, Dr. Klaus Karlin, Petra Graen und Andreas Wasilakis (v.links) freuen sich darüber, dass die Entwicklung im Liebenauer Feld so gut vorankommt.

WORMS CDU Bundestagskandidat Jan Metzler und die Wormser CDU Stadtratsfraktion haben sich im Liebenauer Feld ein Bild gemacht über den rasanten Baufortschritt, den die Wormser Wohnungsbau, eine 100prozentige Tochter der Stadt, dort erreicht hat. Begleitet wurde Metzler von CDU Fraktionssprecher Dr. Klaus Karlin, Landtagsabgeordnetem Adolf Kessel, Marion Hartmann, Michaela Langner, Günter Nagel und Andreas Wasilakis. Informationen bekamen die Unionspolitiker aus erster Hand, von Jürgen Beck, dem Geschäftsführer der Wormser Wohnungsbau und Dezernentin Petra Graen.

Jan Metzler würdigte bei dem Rundgang das Liebenauer Feld als gelungenes Konversions-Großprojekt. Daran zeige sich, „die Wohnungsbau ist wichtig für die Wormser und für die Zukunftsentwicklung der Stadt“. Metzler freute sich auch, dass die Wohnungsbau eine gute Geschäftsentwicklung vorweisen kann – und dennoch ihrer sozialen Verantwortung so gut gerecht wird. Die Wohnungsbau schaffe auch bezahlbaren Wohnraum für Wormser. Metzler, der sich Integration und den Generationen-Zusammenhalt auf die Fahnen geschrieben hat, lobte insbesondere auch das Mehrgenerationenhaus und die je nach Lebensphase gut anpassbaren sogenannten Lebenszyklushäuser.

CDU-Fraktions-Chef Dr. Klaus Karlin merkte an, dass das Projekt „Liebenauer Feld“  seinerzeit auf dringende Anregung der CDU als gemeinsame „kommunal-private“ Kooperation (einer Gesellschaft von Karl-Walter Berkes und der Wohnungsbau GmbH) läuft: „Diese Form der Zusammenarbeit hat sich doch sehr bewährt und ist auch für weitere Entwicklungen, sowohl für die städtebauliche Entwicklung als auch sonst geeignet“.

Bemerkenswert fand er auch die Herangehensweise der Wohnungsbau bei den drei Wohnblocks aus den 50er Jahren in der Würdtweinstraße: Diese werden nacheinander abgerissen und an ihrer Stelle sollen, nach einem Architektenwettbewerb, ab 2014 Schritt für Schritt 100 neue Sozialwohnungen entstehen. Wie Beck berichtete, hat sich der Neubau als günstiger erwiesen als eine Sanierung.

Der Rundgang führte Metzler und die CDU-Stadtratsfraktion auch am neuen Verwaltungsgebäude der Wohnungsbau in der Von-Steuben-Straße vorbei, sowie am Kindergarten und verschiedenen Wohnhöfen. Beeindruckt zeigte sich die CDU von dem emporwachsenden Ärztehaus an der Ecke zur Bebelstraße, wo auf 5500 Quadratmetern eine barrierefreie Praxislandschaft entsteht. Auch das große Eckgelände zwischen Liebenauer- und Bebelstraße, wo Seniorenzentrum und Supermarkt entstanden sind, würdigten die Politiker.

Beck und Graen betonten, dass alle Neubauten ans Nahwärmenetz angeschlossen sind, das von der Liebenauer Feld GmbH und von EWR betrieben wird. Gesteuert wird alles im „Green Office“ in der Liebenauer Straße.

Beck informierte auch über die „Stadtvilla“, ein Projekt, das fertig geplant, aber noch nicht umgesetzt werden konnte für die Brachflächen an der Ecke Von-Steuben-/Seidenbenderstraße.