Aktuelles

11.11.2018

CDU-Pfeddersheim wählt Gerold Senn wieder

Vorsitzender der CDU Pfeddersheim wird einstimmig wiedergewählt / CDU verfolgt weiterhin die Gestaltungssatzung im alten Ortskern / OB-Kandidat Adolf Kessel gratuliert

vorstand_pfeddersheim

Gerold Senn (3.v.re) freut sich weiterhin auf die Arbeit als Vorsitzender. Bürgermeister Hans-Joachim Kosubek und CDU Kreisvorsitzender Adolf Kessel gratulierten dem wiedergewählten Vorstand mit Rosemarie Häußler, Michaela Langner, Marco Schreiber und Bernhard Steinke (v.li.). Foto: CDU Pfeddersheim

PFEDDERSHEIM Die CDU Pfeddersheim bestätigt in der Mitgliederversammlung Gerold Senn als Vorsitzenden. Zum alten und neuen Vorstand gehören wieder Michaela Langner als zweite Vorsitzende, Marco Schreiber als Schatzmeister sowie die Beisitzer Rosemarie Häußler und Bernhard Steinke. Daniel Soehnlen, der nicht mehr für den Vorstand kandidierte, wurde mit Michael Kauf Kassenprüfer. Der CDU-Kreisvorsitzender und Landtagsabgeordnete Adolf Kessel und auch Bürgermeister Hans-Joachim Kosubek waren die ersten Gratulanten.

In der jüngsten, ordentlichen Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbandes Pfeddersheim konnte Vorsitzender Gerold Senn zahlreiche Mitglieder begrüßen. Senn bedankte sich bei allen Vorstandsmitgliedern für das entgegengebrachte Vertrauen und das große Engagement bei den unterschiedlichen Veranstaltungen und Aktivitäten in 2018. Bei seinem Rückblick ging er auf die Arbeit und die Höhepunkte des Ortsverbands ein. Im Blick hatte Senn bei seinen Ausführungen die Veranstaltungsreihe „CDU vor Ort“, bei der die inhabergeführten Unternehmen in Pfeddersheim besucht wurden. Aufgrund der positiven Resonanz möchte er die Reihe auch fortführen. Auch der historische Ortskern Pfeddersheim stand bei der politischen Arbeit immer wieder im Fokus. So wird die Gestaltungssatzung auch den nächsten Jahren ein wichtiges Thema bleiben, das es bis zur Umsetzung zu voranzutreiben gilt. Zudem steht in 2019 die Kommunalwahl an. Bei der Veränderung der politischen Landschaft, die auch in Pfeddersheim sichtbar stattfindet, ist alles möglich.
OB-Kandidat Adolf Kessel motivierte nochmals zum Endspurt für die OB-Wahl. In Anknüpfung an seine „Adolf Kessel hört zu“- Tour, die ihn auch nach Pfeddersheim geführt hatte, hob er nochmals die drängendsten Probleme der Stadt hervor. „Im Baubereich brauchen wir eine Strukturveränderung!“, forderte Kessel. „Die beiden ‚Hochbauabteilungen‘ im Bereich ‚Planen und Bauen‘ und beim Gebäudebewirtschaftungsbetrieb müssen zusammengeführt und unter eine Leitung gestellt werden“. Auch der Bau weiterer Kindertagesstätten und der Schulturnhallen für die Westendrealschule plus und das Eleonoren-Gymnasium müsse vorangetrieben. Dies kann nur durch eine Prioritätenliste für die Schulsanierungen zielgerichtet erfolgen. Das Ziel fest im Blick sagte Kessel: „Der Countdown läuft!“, Er dankte für die bisherige Unterstützung und rief in Erinnerung: „Wir haben nichts zu verlieren!“.