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16.01.2019

Ausgeglichenheit als Markenzeichen

CDU Pfiffligheim wählt Martina Hauzeneder als Ortsvorsteher-Kandidatin / 13 Ortsbeirats-Kandidaten ins Rennen geschickt / Adolf Kessel gratuliert

cdu-pfiffligheim

Martina Hauzeneder (Mitte/ 5.v.re.) will in Pfiffligheim etwas bewegen.

PFIFFLIGHEIM Ausgeglichenheit ist Martina Hauzeneders Markenzeichen. Schon von Berufs wegen. Trotzdem bleibt die examinierte Krankenschwester, die zudem zertifizierte Wellness-Trainerin ist, beim gesellschaftlichen Engagement nicht in ihrer Komfortzone. Sie will liefern, statt nur reden. Und nicht zuletzt deshalb wurde sie nun von der CDU Pfiffligheim einstimmig zur Ortsvorsteher-Kandidatin gekürt. Die Pfiffligheimer CDU Vorsitzende Heike Jennewein gehörte zu den ersten Gratulanten.

Hauzeneder zeigt sich tatendurstig: „Wir leben in einer Zeit des Wandels“, sagt sie und erklärt: „Vieles ist im Umbruch und ich bin der Meinung wer kann, der sollte sich einbringen und nicht denken, irgendwie läuft es schon oder irgendwer macht es schon.“ Hauzeneder ist 50 Jahre alt, verheiratet, Mutter von drei Kindern und hat verschiedene Weiterbildungen in ihrem Fachbereich absolviert. Im letzten Jahr hat sie ihren Beruf Krankenschwester gegen den der ganzheitlichen Wellnesstrainerin getauscht und sich selbständig gemacht. „Nun kann ich mir meine Zeit gut einteilen“, sagt Hauzeneder mit Blick auf ihre neue Tätigkeit, bei der sie keinen Schichtdienst mehr leisten muss. „Nun habe ich mehr Zeit – und in dieser Zeit will ich mich einbringen für das Gemeinwesen, für Pfiffligheim!“, sagt Hauzeneder. Ein Gradmesser für  ihr ehrenamtliches Engagement ist auch, dass sie  das Amt der stellvertretenden Vorsitzenden des Katholischen Deutschen Frauenbundes (KDFB) Worms innehat.  Hauzeneder selbst formuliert ihre Motivation so: „Ich kandidiere, weil ich mich an meinem Wohnort aktiv für die Menschen hier einsetzen möchte.“  Über ihre Wahl und das Vertrauen der Pfiffligheimer CDU habe sie sich sehr gefreut. Gleichwohl lässt sie schon im nächsten Satz durchblicken, dass die Arbeit nun erst richtig los geht, dass Wellness für sie eine Art Wachstumsmotor ist: „Nach der Wahl ist vor der Wahl: Die Pfiffligheimer Bürgerinnen und Bürger entscheiden im Mai, wer sie in den kommenden fünf Jahren vertreten wird.“
Dass der Wormser Stadtteil bei ihr in guten Händen ist, davon ist die Union in Pfiffligheim überzeugt. Lob gab es für Hauzeneder  beispielsweise von CDU-Urgestein Herbert W. Hofmann: „Wir brauchen solche Leute wie Martina Hauzeneder – Menschen, die bekannt und präsent sind und die auf andere zugehen“. Gleichwohl seien alle Kandidaten, die die Union für den neuen Ortsbeirat aufgestellt hat, kompetent. Und alle verfolgten ein gemeinsames Ziel: „Sie wollen die politischen Aufgaben und deren Umsetzung mit großem Engagement für das lebens- und liebenswerte Pfiffligheim weiterführen“, sagte Hofmann. „Hierfür setzten sie ihren Sachverstand und ihre Lebenserfahrung, Kompetenz, Bodenhaftung und Heimatverbundenheit ein.“ Auch der CDU Kreisvorsitzende Adolf Kessel gratulierte den Kandidaten.


Folgende Kandidaten werden von der CDU für den Pfiffligheimer Ortsbeirat ins Rennen geschickt: (in dieser Platzfolge):
Martina Hauzeneder (examinierte Krankenschwester und Wellnesstrainerin)
Dr. Klaus Werth (Ingenieur)
Heike Jennewein (Bankkauffrau)
Winston Effenberger (Staatlich geprüfter Erzieher)
Karl Schröding (Prüfer in Wirtschaftsstrafsachen i.R.)
Jutta Commichau (Kauffrau)
Jochen Egelhof (Industriekaufmann)
Volker Müller (Zahnarzt)
Manfred Schmidt (Industriemeister)
Bernhard Walkenbach (Kriminalbeamter)
Susanne Heiland (Oberstudienrätin)
Wolfgang Hauzeneder (Dipl.-Ing. FH)
Timo Sponheimer (Ergotherapeut)